Wissenschaft? – Neugieronautik!

Vortrag am 22.11.2002, Herbstworkshop in Zürich
22./23. November 2002, Wissenschaftskulturen Kulturwissenschaften
Schweizerische Gesellschaft für Kulturwissenschaften SGKW (www.culturalstudies.ch)

von Stefan M. Seydel (Februar 2003)

Über Redezeit verfügen wir alle genügend. Seit die Telefone sich von ihren Kabeln trennten und auch die schriftgewordene Sprache sich der Schwere des Bleisatzes entledigte, haben auch die Selbstgespräche zu allen gesellschaftlichen Ehren zurück gefunden. Was sowohl für Henry Ford als auch für Lenin der Horror des ewigen Gequatsches [1] war, welche ihre je unterschiedliche Auffassung der Gesellschaftsmaschinerie zu beeinträchtigen drohte, scheint heute die "brave Vertikale" definitiv pulverisiert zu werden: Wir reden miteinander! Wir tauschen Gedanken aus! Hinweg die Grenzen der Disziplinen, die Grenzen von Kontinenten, Staaten, Sprachen, Religionen, Schichten und Milieus. Sogar über die Barrieren des Geldes hinweg - ich jedenfalls habe nichts von einem Honorar gehört - *Wir sind im Gespräch!* Kurzum:

Ich danke Ihnen nicht für die Redezeit! Ich danke ihnen für Ihre ZuhörerInnenschaft.

Ist Kultur ein Längenmass? Ein gesellschaftlicher Abstand von der Barbarei? Weil ich weder Historiker noch Anthropologe bin, weiss ich nichts über die Barbaren. Jedenfalls hat mir mein Barber noch immer bloss die Haare geschnitten und die Rhabarber-Confiture - mit Aprikose angereichert, wie es meine Mutter zu tun pflegt! – schmeckt mir hervorragend. Will sagen: Das Wort der Barbaren löst bei mir durchaus angenehme Assoziationen aus. Ich traue dem Wort gar zu, dass es mich der Definition von Rousseau und Herder [2] anschliessen lassen könnte, welche viel mehr den menschlichen Urzustand als erstrebenswert, als gut und richtig erkannte. Damit könnte ich zwar weiterhin behaupten, Kultur sei ein Längenmass. Vermutlich hätte ich aber damit viel mehr bewiesen, dass ich in Ihrer Runde fehl am Platz bin. Darum will ich umstandslos bekennen: Mir ist völlig egal wie Sie Kultur definieren. Als Aspirant der Wissenschaft Sozialer Arbeit erscheint mir die Gesellschaft als eine Daseinsebene, welche über psychische, soziale und biologische Kategorien zu entschlüsseln sei. Was ich erkenne, erkenne ich als Mensch. Unter den Bedingungen meines Menschseins. Die Inhalte von Wörtern werden im Dialog ausgehandelt. Worte bleiben stets Irritationen im Umgang von Menschen. Es gibt keine gelingende Kommunikation. Prinzipiell. Der Fehler liegt dabei nicht nur an der Sprache selbst:

Geben Sie mir ein B, ein L und ein A. Es lässt sich damit fast nur BlaBlaBla formulieren. Wechseln sie mir das B durch ein E. Mit einem A, zweimal ein L und E lässt sich nun aber mehr tun, als die "Vereinigten Phantasien Aller" erlauben: Die Vorstellung von "alle", allem und alles ist dermassen abstrakt, dass wir ganz sicher sein können, dass wir uns viel zu viel einbilden auf das, was wir uns einreden!

Nein. Der Fehler ist radikaler. Kopernikus hat ihn formuliert. Uns erschreckt aber nicht mehr, dass wir nicht in der Mitte des Weltalls hocken. Uns verstört viel mehr, dass die Welt natürlich nicht so ist, wie wir diese mit unseren natürlichsten Sinnen für Wahr nehmen können. So sagen wir bis zum heutigen Tag, dass die Sonne auf und unter geht. Dabei wissen wir ganz genau, dass es ganz sicher so nicht ist.

Wir können und wollen immer weniger vergessen, dass wir sehr viel wissen über die Begrenzungen der menschlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten. Wir sehen mit unsern Augen was uns visuell zugänglich ist. Im Bereich von 380 bis 780 Nanometer. Wir wissen, dass es mehr zu sehen gäbe. Wir aber sehen es nie. Wir hören mit unseren Ohren was uns auditiv zugänglich ist. Im Bereich von 20 – 20.000 Hertz. Wir wissen, dass es mehr zu hören gäbe. Wir aber hören es nie. Wir spüren mit unserer Haut, was uns taktil zugänglich ist. Zum Beispiel im Kälte-/Wärmebereich von minus 20 bis plus 65 Grad. Wir wissen, dass es noch ganz andere Temperaturen gibt, wir aber spüren es nie. Wir riechen mit unserer Nase was uns olfaktorisch zugänglich ist, ob aber etwas duftet oder stinkt, entscheidet in welcher Umgebung wir aufgewachsen sind. Wir schmecken mit unserer Zunge, was uns gustatorisch zugänglich ist. Ob uns aber Basisches oder Saures schmeckt, entscheidet unsere Sozialisation. Bleibt noch jener sechste Sinn, welcher viel zu selten als solcher gezählt wird: die Erinnerung. Ohne Erinnerung könnten wir keine Verbindung zu Vorgängigem aufbauen. Unsere Wahrnehmung bliebe beziehungslos [3]. Ohne Unterscheidung zwischen einem anderen Zustand blieben wir informationslos. Ganz so, als entstünden wir in jeder Sekunde neu, um gleich anschliessend für immer und ewig wieder zu verschwinden.

Allein bei den Sinnen, von welchen wir ohne anrüchig zu werden reden dürfen, wissen wir um deren Beschränkungen und wir kennen auch deren Täuschungsmöglichkeiten [4]. Es ist einfach sich vorzustellen, dass durch Training von Redundanzen zwischen den einzelnen Sinnen eine höhere Wahrnehmungsfähigkeit erreicht werden kann. Es ist noch einfacher sich vorzustellen, dass bei Zusammenbruch - dem Fehlen von Wahrnehmungskanälen - sich die Vorstellung der Welt radikal veränderte. Und es ist heute bewiesen, dass das menschliche Hirn zugänglich ist für den Empfang und die Verarbeitung von Daten, welche nicht aus körpereigenen Sinnen gewonnen wurde [5]. Befreit von jedem Zweifel, dass mit jeder Verschiebung von Sinneseindrücken auch Verschiebung von Weltvorstellung verbunden ist, können wir nun sagen:

Der Mensch ist sich selbst das Maß aller Dinge [6]. Jetzt aber nicht mehr, weil der Mensch – und die Menschin auch! - so gut ist. Sondern weil sie – und er sowieso! - so begrenzt ist. Weil der Mensch so unfähig ist, wird der Mensch sich selbst zum Mass aller Dinge. Der Mensch kann nicht einmal klären, wie das Rot das er sieht, rot für einen anderen Menschen ist. Der Mensch kann erahnen, wie andere Menschen leben und fühlen. Wie es einem Stein geht, ist ihm gänzlich verschlossen. Der Mensch erklärt den Stein für tot. Ob der Stein damit einverstanden ist, wissen wir nicht. Ein Mensch, welcher regungslos vor dem TV liegt und kauft, was ihm die Werbung als cool verspricht, erkennen wir als lebendig. Ob sich die Wolke über so wenig Turbulenz krumm lacht, wissen wir nicht.

Wenn wir also Fragen stellen und Fragen beantworten, müssen wir daran denken, dass es menschliche Fragen sind und menschliche Antworten bleiben. Vom Space Shuttle aus gesehen gibt es keine Menschen. Vom Säntis geschaut, sind Menschen so gross wie Ameisen. Und wenn Ameisen auf einen eigenen Namen bestehen würden, fänden wir es lächerlich.

Nun. Ich will nicht allzu abgespaced wirken. Ich wollte ja bloss festhalten, dass ganz sicher gar nichts ist, wie es ist. Alles ist vielmehr so, wie wir Menschen es zu erkennen vermögen und wie wir uns darüber geeinigt haben, dass wir darüber sprechen dürfen. Alles ist so, wie wir es für wahr nehmen und es nicht mehr anders kennen lernen wollen. Wer dabei die Geduld, die Freude und Neugier an dialogischen Aufwänden verliert, hat es leider sehr einfach, die eigene Realität durchzusetzen: Er rede nur mit sich selbst! Er gebe den andern keine Redezeit! Er spreche lauter als andere! Er spreche länger als andere! Er schlage den andern umstandslos den Kopf – und damit ja auch den Mund! - vom Hals. Nicht gedankenlos in der männlichen Form beschrieben, sind dies alles millionenfach erprobte, erfolgreiche Methoden, welche mir dennoch als dem Menschen völlig unwürdig erscheinen.

Trotz all dieser Schwierigkeiten wählte der Mensch in Rudeln zu leben sicher alternativlos: Ohne ein geeignetes Gegenüber kein Nachwuchs. Ohne anstrengende Aufzucht kein Vorkommen unter Nachkommen. Und so wehren wir uns vereint und vehement gegen den ganzen Rest der unzivilisierbaren Natur: Ratten, Marder, Ameisen, Schaben, Zecken, Viren. Selbst ein vom Winde verwehter Grashalm ist stärker als unser bester Beton!

Seit dem 16. Jahrhundert lassen wir dieses unser Zusammenleben durch die Axiome [7] der Marktwirtschaft leiten [8]. Gefangen im Dualismus zwischen Staat und Markt als Steuerungsmechanismus des Kapitals, navigiert die Politik das Wohl des Volkes. Obwohl auch ohne Geld der Ackerbau, die Viehzucht, das Rad, die Schrift, der Gesang, der Tanz, die Malerei - und immer so weiter! - erfunden werden konnte, provozierte unsere zum Monotheistischen, Absolutistischen, Mechanistischen neigende Weltvorstellung, dass Reiche und Mächte als natürlichste Naturerscheinungen aufkommen liessen. Und weil wer Reich ist, immer noch mehr haben will und doch eigentlich bloss aufgehört hat zu teilen, muss uns ab und an eine wilde Horde eine List gegen die unanständig Gewordenen ersinnen. Ich will mir die Wissenschaft als solche revolutionäre Gruppe vorstellen:

Es waren im Beginn Neugierologen (Neugier auf Logos!), welche die masslos gewordenen Könige, Päpste und Bischöfe massiv und erfolgreich bedrängten. Bis aber an einer Demo in Paris "Liberté! Egalité! Fraternité!" gerufen werden konnte, fragten diese Spinner, Künstler und Bastler ganz stur und ziemlich kindisch bei jeder sich bietenden Gelegenheit: "Warum?" [9] Zuerst kamen die Antworten der Mächtigen noch auf lateinisch: Gott rede halt eben so! Aber das funktionierte nicht wirklich. Immerhin fiel jetzt allen auf, dass Baumstämme in der Nähe ihrer gefallenen Früchte standen. Auch ein einsam herumliegender Kuhfladen lag stets nur dort auf dem Weg, wo vorher eine Kuh hat einen lassen müssen! Und es wurde immer klarer, dass "alles" irgendwie zusammenhängt. Die zunehmend ausgeklügelten Prinzipien und Methoden konnten diese Netzwerke aufschlüsseln, verstehen, begreifen und später sogar manipulieren. Zu all dem brauchte es nun überhaupt rein gar keinen unsichtbaren Gott: Eine imaginäre Wahrheit genügt vollauf [10]! Und so riefen unsere zu Wissenschaftern mutierten Freunde schon bald: "Wissen ist Macht!" Womit wir bereits zu der Erkenntnis eilen können, dass einfach jede Lösung ihre Probleme findet: Wie viele der sozial zu schnell Aufgestiegenen, sind auch unsere "Neureichen im Geiste" ziemlich unangenehme Kumpanen geworden. Und wie alle erfolgreichen Revoluzzer, vergassen auch sie den Grund ihrer anfänglichen Auflehnung rasch. So braucht wohl einfach jede Zeit mutige Frauen und willige Männer!

In diesen Tagen entdecken wir, dass Neugieronauten (Neugier in Bezug auf Steuerung und Orientierung!), Transdisziplinäre, Gläubige-aller-Religionen-der-Welt-Vereinigte, Globalisierungsgegner wiederum eine banale Lösung gefunden haben. Wir fragen grell, laut und typisch kindisch auch in unpässlichsten Momenten: "Warum nicht?" Die Professoren hassen diese Postmoderne! Und das ist eine begreifliche Reaktion: Es geht ja auch exakt den professionell Wissenden an den Kragen! Während sie selbst die Übersetzer des Willen Gottes vom Thron holten, scheitern aber die Gescheiten an der immer gleichzeitigeren Erfüllung aller möglichen Moden der Moderne ganz von selbst [11]. Noch bevor unser Plan als solcher erkannt wurde, sind sie auf der Flucht! Die kostbaren Elfenbeintürme stehen verlassen da und fallen bereits in sich zusammen. Der Rückzug in die unabhängige Abgeschiedenheit, die Konzentration auf die Herstellung vernunftgeleiteter Wahrheit war uns einst Versicherung gegen unmenschliche, egoistische, selbstsüchtige Regime! Doch da liegen sie nun am Busen, welcher allen Milch und Honig um die Lippen schmiert. War den Wissenschaften noch eben die Unabhängigkeit von Wirtschaft und Staat eine heilige Kuh, ist diese offenbar längst gebraten und gefressen. Stolz prangern die Zeichen der Geldgeber auf den Homepages! Das universitäre Institut trägt den Namen des Hauptsponsors! Doch niemand weiss schmerzlicher als das Volk, was ganz sicher stimmt: "Wer zahlt, befiehlt!" Weil uns die in Experimenten nachgewiesene Wahrheit gierige Könige und unmenschliche Päpste zum Teufel gejagt hat, brauchte es keinen zweiten Beweis wissenschaftlicher Nützlichkeit! Jetzt kichern wir im Kanon: "... und tschüss!"

Damit lösen wir uns aus einer Krise, welche uns die Wissenschaft nicht lösen wollte und wohl auch nicht konnte. Wir kennen kein soziales System mehr, welches nicht Wortreich die totale Ökonomisierung umschreibt: Politik [12], Bildung [13], Pädagogik [14], Jurisprudenz [15], Kunst [16], Kultur [17], Gesundheit [18], auch das Private [19] und Intime [20]! Und auch der Liberalismus selbst befreit offensichtlich nicht - wie so lange versprochen! - den Menschen. Eine neue Vorsilbe huldigt dem neu Befreiten und verachtet die Menschen hemmungslos: Im Neoliberalismus stellen sich Dienstleistende - alle für sich alleine! - fröhlich lächelnd zum Ausschluss bereit. Wer keine Aufträge erhält, sucht die Schuld bei sich und schreibt einen neuen Businessplan. So rast das Geld über die Welt hinweg, an allen Bereitwilligen vorbei, und bespringt nur den Einen: den Gewinn! Wir aber sind sicher: Alles was gewusst werden kann, kann irgendwo auf der Welt besser, schneller, billiger gewusst werden. Denn gar alles was hergestellt werden kann, kann irgendwo auf der Welt besser, schneller und billiger hergestellt werden. So bleiben wenige ortsgebundene Tätigkeiten, um welche immer mehr, mit immer besser trainierten soft skills immer softer killen.

Zum schnellen Schluss: Ich kann mich immer weniger dem Eindruck erwehren, dass der Diskurs um Wissenschaftlichkeit unserer Disziplinen – bei Ihnen Kultur, bei mir Soziale Arbeit! – zwar individuell noch als "Erkenntnisdurst" behauptbar bleibt. Mit wenig Abstand aber erkennen wir in diesem Drang den vergesellschaftlichten Zwang, am verdrehten Freiheitsgedüdel der liberalen Marktwirtschaft partizipieren zu können!

Nochmals. Vielleicht zu einfach. Hoffentlich aber wenigstens deutlich: Wissenschaftlichkeit war eine List, welche die europäische Gesellschaft vollständig umzuschichten vermochte! Diese Schicht der Geschichte muss neu betont werden, denn wir brauchen eine neue Sicht. Es geht wiederum – nun aber auf globaler Ebene! – um Freiheit, Gleichheit, Menschlichkeit. Die angewandte List besteht darin, rigoros das Nicht-Wissen zu pflegen [21].

Kulturschaffende und Sozialarbeitende haben eines gemeinsam: Sie sind bloss, in dem sie tätig sind, handeln, schaffen, arbeiten. Was jetzt noch als Mangel erscheint – und durch Wissenschaftlichkeit behoben werden will – ist aber unsere eigentliche Stärke und macht uns zu typischen NeugieronautInnen! In Zukunft werden wir bestimmen, welches Wissen entwickelt werden muss, damit wir bleiben können, was wir sind: Unwissende!

"Gewinnen ist nichts! Gestalten alles!" [22]

Danke!

Links und Literatur [23]


Anmerkungen

[1] Robert Kurz; Schwarzbuch Kapitalismus. Ullstein, 2. Auflage 2002, Seite 910.

[2] Peter von Matt; Voltaire gegen Rousseau – in uns selbst. NZZ am Sonntag, 3.11.02, Setie 78.

[3] Thomas Hallet, Wenn das Gedächtnis streikt, Quarks & Co, WDR Köln, http://www.axelsimon.de/Gedaechtnis/k00.html.

[4] Ein Ausflug nach Winterthur lohnt sich immer wieder: http://www.technorama.ch/.

[5] Miguel A. L. Nicolelis, Actions from thoughts, Nature 409, 403-407 (2001) http://www.nature.com/. Weitere Quellenangaben: http://intervention.ch/iwi (Was kommt nach dem Information Overkill, Vortrag im Audimx der Universität St. Gallen).

[6] Protagoras.

[7] Absolut richtig anerkannter Grundsatz, gültige Wahrheit, die keines Beweises bedarf. (Duden, Fremdwörterbuch, Nr. 5).

[8] Robert Kurz; Schwarzbuch Kapitalismus. Ullstein, 2. Auflage 2002.

[9] frei nach Ludwig Hasler.

[10] frei nach Vilém Flusser: Die Informationsgesellschaft, www.suppose.de.

[11] J.-F. Lyotard, Die Aufklärung, das Erhabene, Philosophie, Ästhetik. Gespräch mit Wilhelm van Reijen und Dick Vererman, in: Reese-Schäfer, W. (1995): Lyotard zur Einführung. Hamburg. Junius.

[12] Alessandro Pelizzari, Die Ökonomisierung des Politischen, UVK, 2001.

[13] Vorschlag/Linktipp (ohne Gewähr ;-): http://www.uni-koeln.de/studenten/al/bilpol.html.

[14] Vorschlag/Linktipp (ohne Gewähr ;-): http://www.uni-oldenburg.de/lb_kongress/griese.html.

[15] Vorschlag/Linktipp (ohne Gewähr ;-): http://www.alfred-buellesbach.de/PDF/15_Kilian.pdf.

[16] KuratorInnen übernehmen den Kunstbetrieb (Quellen? Links?).

[17] Vorschlag/Linktipp (ohne Gewähr ;-): http://www.bundestag.de/aktuell/presse/2001/pz_0110262.html; http://www.uni-klu.ac.at/groups/iff/fb/wissen (Abschnitt 1.3).

[18] Vorschlag/Linktipp (ohne Gewähr ;-): http://www.inhovation.com/dkjg/download/ressourcen.htm (Fussnote 6).

[19] Vorschlag/Linktipp (ohne Gewähr ;-): http://www.wu-wien.ac.at/wwwu/institute/vw3/prs/pirker.html.

[20] http://intervention.ch/netSlaves.

[21] Was in der Antike schon einmal eine Blüte hatte und auch in den Erzählungen in den Evangelien über den christlichen Jesus gezeigt werden könnte ...

[22] aus: die an- und aufregenden Annahmen von intervention gmbh: http://intervention.ch/annahmen.

[23] Links und Literatur: http://intervention.ch/welt ("Die Welt ist ein Gespräch!") sowie vollständiges Publikationsverzeichnis: http://intervention.ch/textbausteine


Der Autor:

Stefan M. Seyel

Web: http://neugieronautik.ch/sms/


Veröffentlichungsdatum: 01. Februar 2003


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